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Spezielle Implantate in Chișinău

Was sind spezielle Implantate?

In Fällen mit schwerer Knochenatrophie, in denen knochenaufbauende Eingriffe zu invasiv wären und keine ausreichende Knochenmenge für eine feste Versorgung mit einer ausreichenden Anzahl klassischer Implantate bieten würden, kommen spezielle Implantate zum Einsatz.

Was macht sie so besonders?
Sie sind entweder deutlich länger oder deutlich kürzer als herkömmliche Implantate. Doch nicht nur die Länge unterscheidet sie. Spezielle Implantate werden teilweise in anderen Regionen bzw. in anderem Knochen verankert (z. B. im Pterygoid-, Nasen- oder Jochbein). Einige spezielle Implantate ähneln grundsätzlich keinen anderen Arten von Zahnimplantaten (zum Beispiel subperiostalen Implantaten).

Im weiteren Verlauf dieser Seite finden Sie nützliche Informationen über die Typen und Preise der speziellen Implantate, die in der Klinik Punto Bianco in Chișinău für die Rehabilitation mit festsitzenden Zähnen eingesetzt werden – bei Patienten, die oft keine anderen Optionen mehr haben und von anderen Kliniken in Moldau oder im Ausland abgelehnt wurden.

implanturi zigomatice (cele mai lungi din imagine) = Dinți Ficși chiar dacă osul e ”topit”

Arten spezieller Implantate in Moldau

Welche Arten von speziellen Implantaten verwenden wir bei Punto Bianco?

Zygomatische Implantate

Auch als „Implantate der letzten Chance“ bekannt, werden sie in Moldawien (und weltweit) eingesetzt, wenn der Knochen stark atrophiert ist und Knochenaufbauten entweder unmöglich sind oder bereits durchgeführt wurden, aber fehlgeschlagen sind.
Da zygomatische Implantate im Jochbein (das sich etwas unterhalb der Augen befindet) verankert werden, darf der Chirurg keinerlei Fehler machen. Unter Vollnarkose bleibt der Patient während des gesamten Eingriffs ruhig, sodass die Chirurgen mit höchster Präzision und maximaler Aufmerksamkeit arbeiten können.
Für weitere Details zu diesem speziellen Implantattyp besuchen Sie bitte die entsprechende Seite: Zygomatische Implantate.

Pterygoid-Implantate

Diese Implantate werden eingesetzt, wenn der Oberkieferknochen stark atrophiert ist und das Einsetzen eines konventionellen Implantats nicht erlaubt. Pterygoidimplantate werden im Pterygoidknochen verankert, der sich hinter dem Oberkiefer befindet, und bieten eine sichere und stabile Lösung für Patienten, die nicht von klassischen Implantaten profitieren können. Diese Technik ermöglicht es, komplexe Knochenaufbauten zu vermeiden, und stellt eine schnelle sowie effiziente Lösung zur Wiederherstellung des Lächelns dar.

Transnasale und transsinusale Implantate

Diese Implantattypen werden bei schwerer Atrophie des Oberkieferknochens eingesetzt, wenn die Kieferhöhlen oder die Nasenhöhle die Platzierung herkömmlicher Implantate verhindern. Transnasale und transsinusale Implantate durchqueren den Nasen- oder Sinusknochen und bieten eine solide Verankerung sowie eine Alternative zu invasiven Knochenaufbauverfahren. Dieser Ansatz minimiert das Risiko von Komplikationen und verkürzt die Erholungszeit.

Subperiostale Implantate

Subperiostale Implantate sind eine individuell angepasste Lösung für Patienten, die nicht über ausreichend Knochen verfügen, um ein klassisches Implantat zu tragen. Sie werden auf der Knochenoberfläche, unter dem Zahnfleisch, platziert, ohne dass eine Knochenbohrung erforderlich ist. Diese Implantate werden auf Basis exakter Abdrücke des Oberkiefers des Patienten gefertigt und bieten eine sichere sowie effiziente Option für Patienten mit schwerer Knochenatrophie.

Für weitere Details zu diesen speziellen Implantaten laden wir Sie ein, die jeweils gewidmete Seite für jeden Implantattyp zu besuchen.

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